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Pressearchiv

Pressemeldung
31.03.2015

Nach dem Flugzeugabsturz: Die ärztliche Schweigepflicht ist ein kostbares Gut

Von Vorschlägen, als Konsequenz aus dem jüngsten Flugzeugabsturz die ärztliche Schweigepflicht auszuhöhlen, rät der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) dringend ab. Auch die Vorstellung, für bestimmte Berufsgruppen zur Behandlung nur Ärzte zuzulassen, die vertraglich an den Arbeitgeber gebunden sind, ist strikt zurückzuweisen.

Pressemeldung
18.02.2015

Versorgungsstärkungsgesetz - BDI-Chef Wesiack: „Minister Gröhe muss noch mal ran“

Nicht nur der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) sieht dringenden Änderungsbedarf am Versorgungsstärkungsgesetz von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Jetzt hat auch das Politikmagazin „FAKT“ des mdr im Ersten Fernsehprogramm den Gesetzentwurf aus Verbrauchersicht kritisiert.

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Pressemeldung
01.12.2014

BDI-Stellungnahmezum „Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung“ (GKV-Versorgungsstärkungsgesetz – GKV-VSG)

Vorbemerkung: Der Berufsverband Deutscher Internisten e.V., BDI, vertritt als größter europäischer Fachärzteverband die Interessen von ca. 23.000 Mitgliedern. Das im Entwurf vorliegende GKV-Versorgungsstärkungsgesetz sieht Änderungen des Sozialgesetzbuchs V vor, die die internistischen Fachärzte unmittelbar und mittelbar betreffen. Der BDI begrüßt und unterstützt die Zielsetzung des Gesetzgebers, eine „bedarfsgerechte, flächendeckende und gut erreichbare medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten weiter auf hohem Niveau sicherzustellen“.

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Pressemeldung
28.05.2014

BDI spricht sich für mehr Prävention aus - Wesiack: Es geht nicht um Kostendämpfung

Auf dem 117. Deutschen Ärztetag vom 26. bis 30. Mai 2014 spielt die Prävention als Tagungsthema eine wichtige Rolle. Der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) möchte der Prävention ein größeres Gewicht als bisher geben und die Ärzte stärker daran beteiligen.

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Pressemeldung
26.05.2014

BDI widerspricht KBV - Wesiack: Fristenregelung für Arzttermine nicht akzeptabel

Am Vorabend der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung am 26. Mai 2014 in Düsseldorf warnt der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) die KBV-Delegierten vor Beschlüssen, die die Position der niedergelassenen Ärzte verschlechtern. Dazu zählt u.a. die geplante 4-Wochen-Frist für Facharzt-Termine. BDI-Präsident Dr. Wolfgang Wesiack lehnt diese und ähnliche Fristenregelungen als unsinnig ab: „Die KBV und die Politik täten besser daran, die Ursachen für lange Wartezeiten zu beseitigen.“

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Pressemeldung
08.05.2014

Die "BDI studis" App ist da!

Der BDI e.V. hat einen zuverlässigen digitalen Begleiter für Medizinstudierende entwickelt. Die
"BDI studis" App enthält viele interaktive Informationen zur Weiterbildung und das bewährte Famulatur- sowie PJ-Curriculum.

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Pressemeldung
29.04.2014

BDI fordert Korrekturen in der Bedarfsplanung - Wesiack: Wir wollen keine Zwei-Klassen-Medizin

Es gibt gute Gründe dafür, dass sich immer weniger junge Mediziner in einer Praxis auf dem Lande niederlassen wollen, sagte der Präsident des Berufsverbandes Deutscher Internisten (BDI e.V.), Dr. Wolfgang Wesiack, auf der Mitgliederversammlung des BDI im Rahmen des 120. Internistenkongresses Ende April in Wiesbaden. Die Niederlassung werde zu einem unsicheren Faktor, weil es keine Planungssicherheit mehr gebe. Der Verband fordert deshalb Korrekturen in der Bedarfsplanung.

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Pressemeldung
28.04.2014

BDI vermisst gesundheitspolitische Ziele - Wesiack: Gröhe setzt an verkehrter Stelle an

Der neue Bundesgesundheitsminister will Krankenhausbetten abbauen, weil die Krankenhäuser im Durchschnitt nur zu 77 % ausgelastet seien. In den Augen von BDI-Präsident Dr. Wolfgang Wesiack ist das ein falscher Ansatz: „Es geht im Krankenhaus nicht um Betten, sondern um Fälle.“ Nicht wenige Hotels wären froh, wenn sie eine Auslastung von 77 % erreichen könnten.

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Pressemeldung
28.02.2014

Wesiack: „Hände weg von der erfolgreichen fachärztlichen Versorgung in Deutschland“

Der GKV-Spitzenverband Bund will die ambulante fachärztliche Versorgung liquidieren. Unter dem Titel „ambulante Patientenversorgung verbessern“ machen Johann-Magnus von Stackelberg und Dr. Manfred Partsch für den Spitzenverband der GKV (Spi-Bu) Vorschläge, deren Umsetzung tiefe Einschnitte in die ambulante fachärztliche Versorgung bedeuten würde. Man glaubt, dass man durch einen Abbau der ambulant tätigen Fachärzte den Hausärztemangel in der Fläche beheben kann.

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Pressemeldung
04.02.2014

BDI-Klausurtagung in Dresden - Wesiack: Wir fordern Unabhängigkeit des MDK

Die Rolle des medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) soll in einem bisher nicht gekannten Maße aufgewertet werden. Der Berufsverband Deutscher Internisten, BDI e.V., lehnt nicht angekündigte Kontrollbesuche des MDK in den Krankenhäusern als Ausdruck des Misstrauens ab.

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