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Pressearchiv

Pressemeldung
08.06.2015

Die Allianz Deutscher Ärzteverbände fordert: Das Antikorruptionsgesetz muss überarbeitet werden

Die Allianz Deutscher Ärzteverbände fordert: Das Antikorruptionsgesetz muss überarbeitet werden und formuliert grundlegende rechtliche Kritik am Referentenentwurf des BMJV.

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Pressemeldung
27.05.2015

Wesiack: „Soll-Bestimmung im Versorgungsstärkungsgesetz aussetzen“

Die derzeitige Bedarfsplanung basiert nicht auf medizinischen Versorgungsdaten und ist das zufällige Ergebnis des Ist-Standes von 1991. Eine Soll-Bestimmung bei der Wiederbesetzung frei werdender Arztstellen würde damit zu unkalkulierbaren Verwerfungen bei der Versorgung der Bevölkerung führen. Dies ist auch dem Gesetzgeber aufgefallen. Er hat deshalb den Versorgungsgrad von 110 auf 140% erhöht, an dem die Soll-Bestimmung greifen soll. Das löst aber nicht das eigentliche Problem, kritisiert der Präsident des Berufsverbands Deutscher Internisten (BDI), Dr. Wolfgang Wesiack. Wenn schon die Ausgangsdaten nicht stimmen, nutzt auch eine Erhöhung des Versorgungsgrades nichts.

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Pressemeldung
11.05.2015

Ärzte-Allianz setzt sich für Einheitlichkeit und Transparenz in der Weiterbildung ein

Die Allianz Deutscher Ärzteverbände (Allianz), ein Zusammenschluss der großen ärztlichen Verbände Deutschlands, will durch einen detaillierten Katalog obligatorischer und fakultativer Kriterien bundesweit einheitliche Standards für die Weiterbildung im ambulanten Bereich zum Fach- oder Gebietsarzt etablieren. Dadurch soll die Fortbildung attraktiver und die Zukunft von freiberuflichen Arzt-Praxen gesichert werden.

(Download der Kodexvereinbarung - Ambulante Weiterbildung in der Praxis)

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Pressemeldung
31.03.2015

Nach dem Flugzeugabsturz: Die ärztliche Schweigepflicht ist ein kostbares Gut

Von Vorschlägen, als Konsequenz aus dem jüngsten Flugzeugabsturz die ärztliche Schweigepflicht auszuhöhlen, rät der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) dringend ab. Auch die Vorstellung, für bestimmte Berufsgruppen zur Behandlung nur Ärzte zuzulassen, die vertraglich an den Arbeitgeber gebunden sind, ist strikt zurückzuweisen.

Pressemeldung
18.02.2015

Versorgungsstärkungsgesetz - BDI-Chef Wesiack: „Minister Gröhe muss noch mal ran“

Nicht nur der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) sieht dringenden Änderungsbedarf am Versorgungsstärkungsgesetz von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Jetzt hat auch das Politikmagazin „FAKT“ des mdr im Ersten Fernsehprogramm den Gesetzentwurf aus Verbrauchersicht kritisiert.

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Pressemeldung
01.12.2014

BDI-Stellungnahmezum „Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung“ (GKV-Versorgungsstärkungsgesetz – GKV-VSG)

Vorbemerkung: Der Berufsverband Deutscher Internisten e.V., BDI, vertritt als größter europäischer Fachärzteverband die Interessen von ca. 23.000 Mitgliedern. Das im Entwurf vorliegende GKV-Versorgungsstärkungsgesetz sieht Änderungen des Sozialgesetzbuchs V vor, die die internistischen Fachärzte unmittelbar und mittelbar betreffen. Der BDI begrüßt und unterstützt die Zielsetzung des Gesetzgebers, eine „bedarfsgerechte, flächendeckende und gut erreichbare medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten weiter auf hohem Niveau sicherzustellen“.

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Pressemeldung
28.05.2014

BDI spricht sich für mehr Prävention aus - Wesiack: Es geht nicht um Kostendämpfung

Auf dem 117. Deutschen Ärztetag vom 26. bis 30. Mai 2014 spielt die Prävention als Tagungsthema eine wichtige Rolle. Der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) möchte der Prävention ein größeres Gewicht als bisher geben und die Ärzte stärker daran beteiligen.

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Pressemeldung
26.05.2014

BDI widerspricht KBV - Wesiack: Fristenregelung für Arzttermine nicht akzeptabel

Am Vorabend der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung am 26. Mai 2014 in Düsseldorf warnt der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) die KBV-Delegierten vor Beschlüssen, die die Position der niedergelassenen Ärzte verschlechtern. Dazu zählt u.a. die geplante 4-Wochen-Frist für Facharzt-Termine. BDI-Präsident Dr. Wolfgang Wesiack lehnt diese und ähnliche Fristenregelungen als unsinnig ab: „Die KBV und die Politik täten besser daran, die Ursachen für lange Wartezeiten zu beseitigen.“

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Pressemeldung
08.05.2014

Die "BDI studis" App ist da!

Der BDI e.V. hat einen zuverlässigen digitalen Begleiter für Medizinstudierende entwickelt. Die
"BDI studis" App enthält viele interaktive Informationen zur Weiterbildung und das bewährte Famulatur- sowie PJ-Curriculum.

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Pressemeldung
29.04.2014

BDI fordert Korrekturen in der Bedarfsplanung - Wesiack: Wir wollen keine Zwei-Klassen-Medizin

Es gibt gute Gründe dafür, dass sich immer weniger junge Mediziner in einer Praxis auf dem Lande niederlassen wollen, sagte der Präsident des Berufsverbandes Deutscher Internisten (BDI e.V.), Dr. Wolfgang Wesiack, auf der Mitgliederversammlung des BDI im Rahmen des 120. Internistenkongresses Ende April in Wiesbaden. Die Niederlassung werde zu einem unsicheren Faktor, weil es keine Planungssicherheit mehr gebe. Der Verband fordert deshalb Korrekturen in der Bedarfsplanung.

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