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Pressearchiv

Pressemeldung
09.11.2015

GOÄ nimmt Kurs auf GKV - BDI empfiehlt Sonder-Ärztetag

Offenbar steht mit der Novellierung der amtlichen Gebührenordnung für Ärzte ein Paradigmenwechsel an: Zwischen Bundesärztekammer und den Kostenträgern PKV und Beihilfe wird eine gemeinsame Kommission zur Weiterentwicklung der GOÄ (GeKo) eingerichtet, die den GKV-Institutionen Gemeinsamer Bundesausschuss und Bewertungsausschuss ähnelt.


 

 

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Pressemeldung
13.10.2015

Krankenhausstrukturgesetz - Wesiack: Krankenkassen subventionieren Bundesländer

 

 

 

 

 

 

Das

Krankenhausstrukturgesetz wird den Webfehler der

unzureichenden Krankenhausfinanzierung wieder nicht

beseitigen. Seit Jahren kommen die Bundesländer ihren gesetzlichen Pflichten

nicht nach, für ausreichende Investitionsmittel im Rahmen der dualen

Finanzierung zu sorgen; die laufenden Kosten tragen die Krankenkassen über die

DRG’s.

 

 

 

 

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Pressemeldung
23.07.2015

Mehr Ärzte und doch zu wenig - Wesiack: Bedarfsplanung ist ein schlechter Witz

Glaubt

man dem neuesten Ärzteatlas des Wissenschaftlichen Instituts (WidO) der AOK,

dann hat Deutschland Ärzte im Überfluss: Hausärzte überall im Land und

Fachärzte sowieso. Daran stimmt nur, dass wir etwas mehr Ärzte zählen als in

den Vorjahren. Die WidO-Statistik fußt nämlich auf der sogenannten Bedarfsplanung,

die nichts abbildet als den vor Jahren einmal erhobenen Ist-Stand der

vertragsärztlichen Versorgung. Eine solche Bedarfsplanung ist ein Witz,

kritisiert der Präsident des Berufsverbands Deutscher Internisten (BDI), Dr.

Wolfgang Wesiack, und zwar ein schlechter.

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Pressemeldung
08.06.2015

Die Allianz Deutscher Ärzteverbände fordert: Das Antikorruptionsgesetz muss überarbeitet werden

Die Allianz Deutscher Ärzteverbände fordert: Das Antikorruptionsgesetz muss überarbeitet werden und formuliert grundlegende rechtliche Kritik am Referentenentwurf des BMJV.

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Pressemeldung
27.05.2015

Wesiack: „Soll-Bestimmung im Versorgungsstärkungsgesetz aussetzen“

Die derzeitige Bedarfsplanung basiert nicht auf medizinischen Versorgungsdaten und ist das zufällige Ergebnis des Ist-Standes von 1991. Eine Soll-Bestimmung bei der Wiederbesetzung frei werdender Arztstellen würde damit zu unkalkulierbaren Verwerfungen bei der Versorgung der Bevölkerung führen. Dies ist auch dem Gesetzgeber aufgefallen. Er hat deshalb den Versorgungsgrad von 110 auf 140% erhöht, an dem die Soll-Bestimmung greifen soll. Das löst aber nicht das eigentliche Problem, kritisiert der Präsident des Berufsverbands Deutscher Internisten (BDI), Dr. Wolfgang Wesiack. Wenn schon die Ausgangsdaten nicht stimmen, nutzt auch eine Erhöhung des Versorgungsgrades nichts.

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Pressemeldung
11.05.2015

Ärzte-Allianz setzt sich für Einheitlichkeit und Transparenz in der Weiterbildung ein

Die Allianz Deutscher Ärzteverbände (Allianz), ein Zusammenschluss der großen ärztlichen Verbände Deutschlands, will durch einen detaillierten Katalog obligatorischer und fakultativer Kriterien bundesweit einheitliche Standards für die Weiterbildung im ambulanten Bereich zum Fach- oder Gebietsarzt etablieren. Dadurch soll die Fortbildung attraktiver und die Zukunft von freiberuflichen Arzt-Praxen gesichert werden.

(Download der Kodexvereinbarung - Ambulante Weiterbildung in der Praxis)

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Pressemeldung
31.03.2015

Nach dem Flugzeugabsturz: Die ärztliche Schweigepflicht ist ein kostbares Gut

Von Vorschlägen, als Konsequenz aus dem jüngsten Flugzeugabsturz die ärztliche Schweigepflicht auszuhöhlen, rät der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) dringend ab. Auch die Vorstellung, für bestimmte Berufsgruppen zur Behandlung nur Ärzte zuzulassen, die vertraglich an den Arbeitgeber gebunden sind, ist strikt zurückzuweisen.

Pressemeldung
18.02.2015

Versorgungsstärkungsgesetz - BDI-Chef Wesiack: „Minister Gröhe muss noch mal ran“

Nicht nur der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) sieht dringenden Änderungsbedarf am Versorgungsstärkungsgesetz von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Jetzt hat auch das Politikmagazin „FAKT“ des mdr im Ersten Fernsehprogramm den Gesetzentwurf aus Verbrauchersicht kritisiert.

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Pressemeldung
01.12.2014

BDI-Stellungnahmezum „Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung“ (GKV-Versorgungsstärkungsgesetz – GKV-VSG)

Vorbemerkung: Der Berufsverband Deutscher Internisten e.V., BDI, vertritt als größter europäischer Fachärzteverband die Interessen von ca. 23.000 Mitgliedern. Das im Entwurf vorliegende GKV-Versorgungsstärkungsgesetz sieht Änderungen des Sozialgesetzbuchs V vor, die die internistischen Fachärzte unmittelbar und mittelbar betreffen. Der BDI begrüßt und unterstützt die Zielsetzung des Gesetzgebers, eine „bedarfsgerechte, flächendeckende und gut erreichbare medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten weiter auf hohem Niveau sicherzustellen“.

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Pressemeldung
28.05.2014

BDI spricht sich für mehr Prävention aus - Wesiack: Es geht nicht um Kostendämpfung

Auf dem 117. Deutschen Ärztetag vom 26. bis 30. Mai 2014 spielt die Prävention als Tagungsthema eine wichtige Rolle. Der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) möchte der Prävention ein größeres Gewicht als bisher geben und die Ärzte stärker daran beteiligen.

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