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Pressearchiv

Pressemeldung
10.11.2016

Beleg- und Kooperationsärzte fordern mehr Rechtssicherheit

Berlin, 04. November 2016: Die neu gegründete Arbeitsgemeinschaft für Beleg- und Kooperationsärzte (AG BeKo) im Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC) fordert bessere rechtliche Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit mit Kliniken. Besonders das kürzlich in Kraft getretene Antikorruptionsgesetz birgt Probleme für die Vertragsgestaltung der Beleg- und Kooperationsärzte.

Durch das Antikorruptionsgesetz ist die größte Rechtsunsicherheit in der Honorierung der Kooperationsärzte entstanden. Bisherige Stellungnahmen von Juristen sprechen von einer nachvollziehbaren und angemessenen Vergütung. „Problematisch ist, dass nicht definiert wird, was angemessen und nachvollziehbar ist. Wir bewegen uns damit in einer Grauzone, die durchaus existenzgefährdend sein kann“, erklärt Dirk Farghal, Leiter der AG BeKo im BDC. „Es wird zwar empfohlen, die Verträge den Ärztekammern zur Prüfung offen zu legen, um somit gegebenenfalls den Vorwurf des Vorsatzes zu umgehen. Bisher äußern sich

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Pressemeldung
22.09.2016

9. Deutscher Internistentag: Petition Arzneimittelwesen

Die Delegiertenversammlung des Berufsverbandes Deutscher Internisten e.V. (BDI), hat sich im Rahmen des 9. Deutschen Internistentages intensiv mit der Petition 66568 beschäftigt. In ihr wird der Bundestag aufgefordert, bei den zuständigen Gremien darauf hinzuweisen, dass Medikamente durch eine klare einheitliche Wirkstoffnennung mit Wirkstärke in großer Schrift gekennzeichnet werden sollen.

Resolution

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Pressemeldung
21.09.2016

9. Deutscher Internistentag: Delegiertenversammlung fordert Neuorientierung der Organisationsstruktur Deutscher Krankenhäuser

Ausgehend von den Forderungen des Ethikrates des Deutschen Bundestages, die Leitungs- und Organisationsstruktur Deutscher Krankenhäuser neu zu ordnen, hat die Delegiertenversammlung des Berufsverbandes Deutscher Internisten e.V. (BDI) in Ihrer Sitzung im Rahmen des 9. Deutschen Internistentages dieses Thema ebenfalls intensiv diskutiert.

Resolution

 

 

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Pressemeldung
19.09.2016

BDI begrüßt Rückkehr des Internisten-Kongresses nach Wiesbaden - Radau: „Landeshauptstadt ist für Internisten ein Aushängeschild“

Der Berufsverband Deutscher Internisten e.V. (BDI) begrüßt die Entscheidung zur Rückkehr des Internisten-Kongresses ab 2019 nach Wiesbaden. Geschäftsführer Tilo Radau ist überzeugt: „Die hessische Landeshauptstadt ist für die Internisten traditionell ein Aushängeschild.“ Das neue RheinMain CongressCenter Wiesbaden (RMCC) biete den Fachärzten zudem ein in Deutschland einzigartiges Umfeld. Radau gratulierte der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), erneut auf Wiesbaden zu setzen. „Wiesbaden verbindet uns alle seit Jahrzehnten.“ Die DGIM hat seit 1882 ihre Wurzeln in Wiesbaden, der BDI ist seit 1959 in der Landeshauptstadt beheimatet und führt hier auch seine jährlich stattfindende Delegiertenversammlung mit über hundert Funktionsträgern aus ganz Deutschland durch.

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15.09.2016

Medizinische Qualität versus Ökonomisierung im Krankenhaus

Ärztliches Handeln muss ohne Wenn und Aber der medizinischen Indikationsstellung folgen und darf nicht durch ökonomische Vorgaben der Krankenhausträger dominiert werden. „Im Interesse unserer Patienten ist die urärztliche Aufgabe des freiberuflichen, also ausschließlich seinem Gewissen und dem Patienten gegenüber verantwortlichen Arztes zu stützen und zu fördern. Der medizinische Sachverstand muss deshalb – mindestens gleichberechtigt – wieder in den Führungsgremien der Krankenhäuser vertreten sein“, fordert Prof. Hans Martin Hoffmeister, Solingen, am Vortag des 9. Deutschen Internistentages heute in Berlin. 

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15.09.2016

Bedarfsplanung – BDI fordert Aussetzung der Sollregelung

Bedarfsplanung, die auf der Grundlage falscher Daten erstellt wurde, ist sinnlos und wird auch nicht durch Erhöhung der Obergrenzen sinnvoller. Eine Soll-Aufkaufregelung bei einer Obergrenze von 140 Prozent, würde für viele benötigte Praxen das Ausbedeuten und eine deutliche Versorgungslücke hinterlassen. Besonders Facharztinternisten und eine nicht unerhebliche Zahl hausärztlich tätiger Internisten wären davon betroffen. Die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) müssten dem abgebenden Arzt eine Entschädigung zahlen. „Das stellt neben Problemen bei der Versorgung der Bevölkerung auch einen gravierenden Eingriff in Planungssicherheit und das Eigentumsrecht dar“, sagte heute Dr. Ivo Grebe, 2. Vizepräsident des Berufsverbands Deutscher Internisten, bei der Vortagspressekonferenz zum 9. Deutschen Internistentag in Berlin. 

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Pressemeldung
15.09.2016

BDI kritisiert Antikorruptionsgesetz

Das Antikorruptionsgesetz zeige nach seinem Inkrafttreten am 01.07.2016 schon Wirkungen, ohne dass auch nur ein Prozess begonnen habe, berichtet Dr. Hans-Friedrich Spies, Präsident des Berufsverbandes Deutscher Internisten (BDI). Derzeit würden viele Vertragsstrukturen zwischen Vertragsärzten und Krankenhäusern hinterfragt, auch wenn sie erforderlich seien, um die starre Grenze ambulant/ stationär zu überwinden. Der BDI fordere daher dringend eine Positivliste kooperativer Strukturen an der Grenze ambulant/stationär, um wieder Rechtssicherheit zu schaffen. Ein Revival des Belegarztwesens sei wünschenswert.

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08.09.2016

BDI meets Social Media – Mitreden und bewegen

Der Berufsverband Deutscher Internisten nimmt ab 8. September auf Facebook und Twitter Stellung zu aktuellen Themen rund um die Innere Medizin. 

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02.09.2016

BDI fordert extrabudgetäre Vergütung für den Medikationsplan

Der Gesetzgeber hat verbindlich im Sozialgesetzbuch vorgeschrieben, dass in Zukunft den Patienten ein Medikationsplan zur Verfügung gestellt werden muss. Im Interesse einer transparenten Arzneimitteltherapie, die allein schon wegen der Folgen der Rabattverträge bei der Arzneimittelabgabe dringend notwendig ist, begrüßt der Berufsverband Deutscher Internisten e.V. (BDI) ausdrücklich die Intention des Gesetzgebers.
 

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Pressemeldung
23.08.2016

BDI stärkt den Zulassungsausschüssen in Berlin den Rücken

Der Berufsverband Deutscher Internisten e. V. (BDI) und sein Landesverband Berlin unterstützen ausdrücklich die Haltung der Zulassungsausschüsse in Berlin, die negativen Folgen einer nicht sachgerechten Bedarfsplanung durch individuelle Entscheidungen bei einer Praxisabgabe an einen Praxisnachfolger oder bei Praxisverlegungen innerhalb der Stadt Berlin abzumildern.

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