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Pressearchiv

Pressemeldung
25.10.2018

BDI: Medizin vor Ökonomie - Ärzte-Codex für den freien Beruf Arzt

Ökonomische Zwänge in der Behandlung von Patientinnen und Patienten greifen immer mehr in die Tätigkeit des freien Arztberufes ein. Umso mehr sind Anstrengungen notwendig dieser Tendenz entschlossen entgegenzutreten.

Ergänzenden Ausführungen des BDI zum Ärzte-Codex

Klinik-Codex

Pressemeldung
23.10.2018

BDI: Impfen vs. Dispensierrecht - Das Gesundheitswesen ist kein Basar!

Der Berufsverband Deutscher Internisten e.V. (BDI) nimmt mit Erstaunen die aktuelle Debatte zwischen dem Apotheker- und Hausärzteverband zur Kenntnis. Die Apotheker wollen in Zukunft Patienten impfen. Im Gegenzug hat der Hausärzteverband ein Dispensierrecht für die Ärzte eingefordert. Die Forderung des Hausärzteverbandes ist dabei als reine Retourkutsche zu verstehen. „Wir sollten keinen Basar im Gesundheitswesen über das Impfen und Dispensierrecht eröffnen“, sagt Dr. Ivo Grebe, Vize-Präsident des BDI.

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Pressemeldung
22.10.2018

Der BDI unterstützt die „Summer School 2019“ des Bündnis Junge Internisten

Der Berufsverband Deutsche Internisten e.V. (BDI) unterstützt und fördert die gemeinsame Initiative der im Bündnis Junge Internisten (BJI) zusammengeschlossenen Fachverbände und -gesellschaften einer „Summer School“ für den internistischen Nachwuchs.

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Pressemeldung
30.08.2018

BDI: Chest Pain Units gehören weiterhin zur Basisnotfallversorgung

Der Berufsverband Deutscher Internisten e.V. (BDI) weist aus gegebenem Anlass noch einmal darauf hin, dass der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) in seinen Regelungen zur stationären Notfallversorgung Spezialabteilungen wie Chest Pain Units (CPU) entgeltrechtlich den Krankenhäusern der Basisnotfallversorgung gleichgestellt hat.

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Pressemeldung
01.08.2018

BDI: Die Kassenärztlichen Vereinigungen degenerieren zur Sicherstellungsbehörde

Der Berufsverband Deutscher Internisten e.V. (BDI) sieht in dem vom Bundesgesundheitsminister Spahn eingebrachten Entwurf eines Gesetzes für schnellere Termine und bessere Versorgung (GKV-VSTG) eine weitere Entmachtung der Selbstverwaltung. Auch der neue Gesundheitsminister setzt damit die Tradition der so genannten Selbstverwaltungsstärkungsgesetze aus der letzten Legislaturperiode fort und greift weiter in die Gestaltungskompetenz insbesondere der Kassenärztlichen Vereinigungen ein.

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Pressemeldung
02.07.2018

BDI: Gesundheitsministerkonferenz spricht sich für bessere Informiertheit von Patientinnen und Patienten aus - wie soll das gehen, ohne Mehraufwand für die Ärzte?

Der Berufsverband Deutscher Internisten e.V. (BDI) bedauert die unpräzisen Äußerungen der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) von vergangener Woche zur Verbesserung der Informationsweitergabe im Zusammenhang mit ärztlichen Untersuchungen und Behandlungsempfehlungen an den Patienten.

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Pressemeldung
15.06.2018

Keine Überinterpretation der Vorgaben zur Datenschutzgrundverordnung durch die ärztliche Selbstverwaltung

Die Allianz Deutscher Ärzteverbände unterstützt die Stellungnahme des Spitzenverbandes Fachärzte Deutschlands (SpiFa) von Anfang dieser Woche zur Auslegung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Durch datenschutzrechtliche Vorgaben darf kein Sand in das Getriebe der ärztlichen Kommunikation gestreut werden, wie wir zurzeit am Beispiel von Laborleistungen und der Auslegung der datenschutzrechtlichen Grundlagen durch die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein sehen.

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Pressemeldung
12.06.2018

BDI: Landarztquote in Nordrhein-Westfalen - purer Aktionismus statt Versorgungsverbesserung

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalens setzt zum Wintersemester 2018 eine Vereinbarung des Koalitionsvertrages um und führt die Landarztquote ein. Hiermit soll die hausärztliche Versorgung insbesondere in ländlichen Gebieten gestärkt werden.

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Pressemeldung
02.05.2018

Keine EBM-Reform zum Nulltarif

Die Allianz Deutscher Ärzteverbände fordert den Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung

(KBV) auf, die zwischen KBV und GKV Spitzenverband geltende Beschlusslage,
eine EBM Reform kostenneutral umzusetzen, aufzulösen. Eine solche Beschlusslage macht
es unmöglich, tatsächliche Kostensteigerung und eine angemessene Vergütung ärztlicher
Leistungen abzubilden.

 

 

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Pressemeldung
23.04.2018

Das Psychotherapeutengesetz darf das ärztliche Berufsbild nicht gefährden

Die Allianz Deutscher Ärzteverbände sieht mit dem von der Bundesregierung initiierte Psychotherapeutengesetz das ärztliche Berufsbild und die ganzheitliche Versorgung unserer Patienten bedroht. Bei allem Verständnis dafür, dass auch nicht ärztliche Psychotherapeuten einen gesetzlich geregelten Ausbildungsgang benötigen, wird immer mehr sichtbar, dass die Intentionen der Bundesregierung weit darüber hinausgehen.

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