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Nachrichten

Medizin
15.04.2020

Mehr als 128.500 Corona-Nachweise in Deutschland - mehr als 3200 Tote

In Deutschland sind bis Mittwochvormittag mehr als 128.500 Infektionen mit dem neuen Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 10.15 Uhr: Mehr als 126.600 Infektionen). Mindestens 3222 (Vortag Stand 10.15 Uhr: 2998) mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben. Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

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Politik
15.04.2020

Kanzlerin Angela Merkel berät mit den Ministerpräsidenten über schrittweise Lockerungen bei Anti-Corona-Beschränkungen

Schulen, Einzelhandel, Restaurants: Seit vier Wochen sind Bildungseinrichtungen, viele Läden und Gaststätten dicht, Spielplätze geschlossen und Gottesdienste mit Publikum tabu. In einer Schaltkonferenz berät Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten der Länder am Mittwochnachmittag (14.00 Uhr), ob und in welchen Bereichen es angesichts der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie in Deutschland erste Lockerungen der harten Beschränkungen geben kann. Die Zahl der registrierten Neuinfektionen war zuletzt zurückgegangen.

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Politik
15.04.2020

Trump dreht WHO mitten in Corona-Krise den Geldhahn zu

US-Präsident Trump steht in der Corona-Krise erheblich unter Druck. Mit der WHO hat er nun einen Schuldigen gefunden, den er für die Tragweite der Pandemie verantwortlich machen kann. Will er damit von eigenen Versäumnissen ablenken?

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Vermischtes
15.04.2020

Medikamentenversorgung auch in Corona-Krise derzeit gesichert

Schmerzmittel und sonstige Medikamente gibt es in Deutschland auch in der Pandemie ausreichend. Neben etwaigen künftigen Einschränkungen in der Herstellung von Medikamenten etwa durch Lockdowns kann aber auch das Einkaufsverhalten der Menschen zu Engpässen führen.

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Medizin
14.04.2020

Mehr als 126 600 Corona-Nachweise in Deutschland - 2998 Tote

In Deutschland sind bis Dienstagvormittag mehr als 126.600 Infektionen mit dem neuen Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 10.15 Uhr: Mehr als 124.100 Infektionen). Mindestens 2998 (Vortag Stand 10.15 Uhr: 2834) mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben. Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

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Politik
14.04.2020

Frankreich verlängert Ausgangsbeschränkungen um rund einen Monat

Seit fast einem Monat sitzen die Französinnen und Franzosen wegen Corona zu Hause. Nun ist klar - es wird mindestens noch einen Monat so weiter gehen. Frankreichs Präsident Macron schwor die Franzosen darauf ein, durchzuhalten - und schlug auch nachdenkliche Töne an.

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Politik
14.04.2020

Österreich lockert Anti-Corona-Maßnahmen - Minister mahnt Bürger

Jetzt ist die Kunst der richtigen Dosierung gefragt: Wie weit kann das Wirtschaftsleben wieder angekurbelt werden, ohne Erfolge im Kampf gegen das Coronavirus zu gefährden? Österreich macht jetzt den Test.

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Medizin
14.04.2020

Radiologen wollen Langzeitfolgen von Covid-19 erforschen

Mit Hunderten von Lungen-Aufnahmen erkrankter Covid-19-Patienten wollen Stuttgarter Radiologen bessere Behandlungsmethoden für Infizierte entwickeln und Krankheitsverläufe abschätzen. Die Bilddatenbank könnte nach Angaben des Klinikums Stuttgart auch hilfreich dabei sein, mehr über die Langzeitfolgen des Virus zu erfahren. Dazu lägen bislang noch keine Daten zum Beispiel von den ersten chinesischen Patienten vor, sagte Professor Götz Martin Richter, Ärztlicher Leiter des Zentrums für Radiologie im Klinikum Stuttgart.

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Medizin
13.04.2020

Universität: Mehr als 22.000 Corona-Tote in den USA- weltweit 114.000 Tote

In den USA sind bereits mehr als 22.000 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Die Universität Johns Hopkins in Baltimore verzeichnete bis zum Sonntagabend 22.073 Todesfälle. Damit haben die Vereinigten Staaten weiter die höchste absolute Zahl von Todesopfern infolge der Corona-Pandemie weltweit.

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Medizin
13.04.2020

Kieler Virologe: Ohne Schutzmaßnahmen wären Krankenhäuser voll

Für eine Entwarnung in der Corona-Krise gibt es nach Überzeugung des Kieler Virologen Prof. Helmut Fickenscher bisher gar keinen Grund.

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Medizin, Vermischtes
12.04.2020

Internationale Entwicklungen: USA haben die meisten Corona-Toten - Positive Tendenz in Spanien

Die USA verzeichneten mit mehr als 20 600 Todesfällen in Verbindung mit der Lungenkrankheit Covid-19 am Samstag (Ortszeit) einen weiteren traurigen Rekord - die Vereinigten Staaten haben nun in absoluten Zahlen die weltweit meisten Toten der Corona-Krise. Auch anderswo mischen sich an diesem Osterwochenende gute und schlechte Nachrichten zur Pandemie.

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Medizin
12.04.2020

Wohl Covid-19-Spätfolgen wie vermindertes Lungenvolumen möglich

Bei der neuen Lungenkrankheit Covid-19 ist es aus Expertensicht noch zu früh für gesicherte Aussagen über mögliche Spätfolgen. Bei heftigeren Verläufen, etwa mit schwerem Lungenversagen und langer Beatmungsdauer, seien aber durchaus Restsymptome wie ein vermindertes Lungenvolumen zu erwarten, sagte der Mediziner Sven Gläser vom Vivantes-Klinikum Neukölln. Bei Patienten mit leichteren Lungenentzündungen sei hingegen abgeleitet von ähnlich verlaufenden anderen Lungenerkrankungen anzunehmen, dass sie keine relevanten Folgen befürchten müssen.

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Medizin
12.04.2020

China meldet neuen Höchststand importierter Corona-Fälle

China hat am Sonntag die bislang höchste Zahl importierter Infektionsfälle mit dem Coronavirus an einem Tag gemeldet. Von insgesamt 99 neu registrierten Infektionen seien 97 aus dem Ausland importiert gewesen, teilte die Gesundheitskommission mit.

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Medizin
11.04.2020

BfArM-Chef: Zulassung von Covid-19-Medikamenten wohl in diesem Jahr

Der Präsident des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), Karl Broich, hat die Einschätzung von Experten bestätigt, dass es noch in diesem Jahr eine Zulassung für Covid-19-Medikamente geben könnte. „Ich gehe davon aus, dass wir bis zum Spätsommer die ersten belastbaren Ergebnisse aus den derzeit laufenden Studien bekommen“, sagte Broich dem „General-Anzeiger“ aus Bonn (Samstag). „Wenn die Daten es hergeben, bin ich sehr zuversichtlich, dass wir noch in diesem Jahr eine Zulassung erteilen können.“

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Medizin
11.04.2020

Studie: Coronavirus könnte auch das Nervensystem schädigen

Eine Infektion mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 kann sich nicht nur mit Fieber, Husten und Atembeschwerden äußern, sondern auch neurologische Symptome verursachen. Das ist das Ergebnis einer Studie chinesischer Wissenschaftler mit Patienten in Wuhan, dem Epizentrum der Pandemie, von dem aus sich das Virus weltweit ausbreitete. Wie die Mediziner im Fachblatt „JAMA Neurology“ berichten, zeigte ein gutes Drittel der von ihnen untersuchten 214 Patienten Anzeichen dafür, dass das Virus das Nervensystem geschädigt hatte. Zu den häufigsten Symptomen gehörten Schwindel und Kopfschmerzen sowie Riech- und Geschmacksstörungen.

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