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Nachrichten

Medizin
11.02.2019

Zahl der Ebola-Toten im Kongo übersteigt 500

Im Ost-Kongo sind bereits mehr als 500 Menschen an dem hochgefährlichen Ebola-Virus gestorben. Seit Beginn der Epidemie im vergangenen Sommer wurden 806 Krankheits- oder Verdachtsfälle gemeldet, wie das kongolesische Gesundheitsministerium in Kinshasa am Samstag (9.2.) auf seiner Website mitteilte. Demnach starben 505 Menschen an der Krankheit. Es ist der bisher zweitgrößte Ebola-Ausbruch - in Westafrika starben bei der bislang schwersten Epidemie, die 2014 begann, mehr als 11.000 Menschen. 

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Medizin
11.02.2019

Wissenschaftler prognostizieren stärkeren Anstieg bei Typ-2-Diabetes

Die Zahl der an Diabetes Typ 2 erkrankten Menschen in Deutschland wird nach neuen Berechnungen viel stärker ansteigen als bisher prognostiziert. Wissenschaftler gehen nun von einem Anstieg bis 2040 auf 10,7 bis 12,3 Millionen Erkrankte aus. Das teilte das Deutsche Diabetes Zentrum (DDZ) in Düsseldorf am 7.2. mit. Bisher sei eine Zunahme auf 8,3 Millionen Typ-2-Diabetesfälle in den nächsten 20 Jahren errechnet worden. 2015 waren rund 6,9 Millionen Menschen in Deutschland am besonders verbreiteten Typ-2-Diabetes (früher: Altersdiabetes) erkrankt.

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Medizin
11.02.2019

Studie: Kein erhöhtes Krebsrisiko nach künstlicher Befruchtung

Eine künstliche Befruchtung erhöht einer Studie zufolge beim Nachwuchs nicht das Krebsrisiko - zumindest bis zum frühen Erwachsenenalter. Das berichten niederländische Forscher im Fachblatt „Human Reproduction“. Die umfangreiche Untersuchung widerspricht damit Resultaten früherer Studien.

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Vermischtes
11.02.2019

Langfinger erbeuten in Krankenhäusern Millionen

Es ist eine Schreckensvorstellung: Man liegt als Patient in der Klinik und wird dort auch noch bestohlen. Doch viele Kranke machen diese leidvolle Erfahrung. Können die Kliniken Abhilfe schaffen?

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Vermischtes
09.02.2019

Kampf gegen Arznei-Fälscher: Neuer Verbraucherschutz tritt in Kraft

Manipulierte Medikamente gelangen nur selten in die Apotheke - doch dann können die Gesundheitsschäden bei Patienten groß sein. Mit gefälschter Arznei verdienen Kriminelle viele Millionen. Nun soll ihnen ein neues Schutzsystem der EU das Handwerk legen.

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Medizin
08.02.2019

Lassafieber breitet sich in Nigeria aus

In Nigeria stecken sich immer mehr Menschen mit dem gefährlichen Lassafieber an. Zudem meldeten vier weitere Länder in Westafrika Ausbrüche, wie die Weltgesundheitsorganisation WHO am 8. Februar in Genf berichtete. Zwar gebe es im Januar öfter Ausbrüche.

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Medizin
08.02.2019

Masernfälle in der WHO-Europaregion haben sich 2018 verdreifacht

Mit Masern haben sich im vergangenen Jahr in der Europa-Region der Weltgesundheitsorganisation (WHO) so viele Menschen angesteckt wie seit zehn Jahren nicht mehr. Die Zahl der Fälle stieg innerhalb eines Jahres auf das Dreifache, berichtete das WHO-Büro Europa in Kopenhagen. Verglichen mit 2016 hätten sich sogar 15-mal so viele Menschen angesteckt. 2016 war ein Niedrigrekord bei den Ansteckungen verzeichnet worden.

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Medizin, Vermischtes
08.02.2019

Gefährliche Zecke erstmals auch in Schleswig-Holstein nachgewiesen

Eine gefährliche Zeckenart aus dem Süden ist zum ersten Mal auch in Schleswig-Holstein nachgewiesen worden. Eine Pferdebesitzerin aus Bokelholm sagte dem „Schleswig-Holstein Magazin“(29.1.) des NDR Fernsehens, sie habe Anfang Dezember am Schweif des Tieres eine vollgesogene Zecke mit gestreiften Beinen entdeckt.

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Vermischtes
08.02.2019

Starker Ergebnissprung für Roche - Höhere Dividende

Der Schweizer Roche-Konzern hat im vergangenen Jahr von einem anziehenden Pharmageschäft profitiert und seine eigenen Ziele überflügelt. Vor allem Krebsmittel und das noch recht junge Medikament Ocrevus zur Behandlung von Multipler Sklerose (MS) waren die Hauptumsatzbringer, wie der Konzern in Basel mitteilte.

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Politik, Vermischtes
07.02.2019

Bündnis Junge Ärzte startet Kampagne: #nurMITeinander – für gute Medizin!

Vom 4. bis zum 10. Februar 2019 startet das Bündnis Junge Ärzte als Interessenvertretung des Nachwuchs von inzwischen 22 ärztlichen Fachgesellschaften und Berufsverbänden auf Twitter und Facebook die Kampagne #nurMITeinander – für gute Medizin.
Mit dieser Kampagne möchte das Bündnis für ein gutes und höfliches Miteinander im klinischen Alltag werben.

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Vermischtes, Medizin, Recht Allgemein
07.02.2019

Nächstenliebe mit Risiko: Lebend-Organspende nur nach Aufklärung

Wer einem Verwandten oder Freund lebend eine Niere spendet, macht das aus Liebe oder Zuneigung und nimmt dafür auch Risiken in Kauf. Wie genau müssen Ärzte aufklären? Der BGH fällt eine Entscheidung von grundsätzlicher Bedeutung.

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Vermischtes
07.02.2019

Weltgrößter Biotechkonzern Amgen enttäuscht Anleger mit Prognose

Der weltweit größte Biotechkonzern Amgen hat Anleger mit seinem Blick auf das angelaufene Jahr enttäuscht. Der Aktienkurs gab am 29.1. im nachbörslichen Handel in einer ersten Reaktion um fast zwei Prozent nach. Amgen rechnet 2019 mit einem Umsatzrückgang auf 21,8 bis 22,9 Milliarden US-Dollar. Im abgelaufenen Jahr hatten die Erlöse bei 23,7 Milliarden Dollar gelegen. Experten waren bisher zwar auch von einem Minus ausgegangen, hatten im Durchschnitt aber auf 22,9 Milliarden Dollar getippt.

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Vermischtes
07.02.2019

Angehende Praxisärzte erwarten Monatsnetto von mehr als 6300 Euro

Medizinstudenten in Deutschland erwarten im Schnitt ein künftiges Einkommen von mehr als 6300 Euro netto im Monat als Land- oder Stadtarzt. Das geht aus einer Umfrage hervor, die die Kassenärztliche Bundesvereinigung am 30.1. in Berlin präsentierte.

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Politik
06.02.2019

Patientenakte: EU hofft auf Austausch über Grenzen hinweg

Patienten sollen bei medizinischen Notfällen nach dem Willen der EU-Kommission auch im europäischen Ausland möglichst bald Zugriff auf Gesundheitsdaten haben. Die Brüsseler Behörde empfahl den EU-Staaten am Mittwoch (6.2.) den Aufbau eines Systems zum grenzübergreifenden Zugriff auf Patientenakten. Das soll Behandlungsfehler verhindern und Doppeluntersuchungen vermeiden.

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Politik, Recht Allgemein
06.02.2019

Bund soll sich stärker für sichere Arzneimittel einschalten

Als Konsequenz aus Pharmaskandalen um gestohlene und gepanschte Arzneimittel soll der Bund stärkere Kompetenzen bei der Überwachung bekommen. Das Kabinett beschloss dafür am 30.1. einen Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Geplant ist unter anderem, Kontrollen und Rückrufe der zuständigen Länder stärker zentral zu koordinieren. Müssen Medikamente wegen Qualitätsmängeln ausgetauscht werden, sollen Patienten dafür nicht nochmals etwas zuzahlen müssen. Spahn sagte: „Patienten müssen sich sicher sein können, dass Arzneimittel ihnen helfen und nicht schaden.“

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