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07.02.2019

Weltgrößter Biotechkonzern Amgen enttäuscht Anleger mit Prognose

Der weltweit größte Biotechkonzern Amgen hat Anleger mit seinem Blick auf das angelaufene Jahr enttäuscht. Der Aktienkurs gab am 29.1. im nachbörslichen Handel in einer ersten Reaktion um fast zwei Prozent nach. Amgen rechnet 2019 mit einem Umsatzrückgang auf 21,8 bis 22,9 Milliarden US-Dollar. Im abgelaufenen Jahr hatten die Erlöse bei 23,7 Milliarden Dollar gelegen. Experten waren bisher zwar auch von einem Minus ausgegangen, hatten im Durchschnitt aber auf 22,9 Milliarden Dollar getippt.

Der weltweit größte Biotechkonzern Amgen hat Anleger mit seinem Blick auf das angelaufene Jahr enttäuscht. Der Aktienkurs gab am 29.1. im nachbörslichen Handel in einer ersten Reaktion um fast zwei Prozent nach. Amgen rechnet 2019 mit einem Umsatzrückgang auf 21,8 bis 22,9 Milliarden US-Dollar. Im abgelaufenen Jahr hatten die Erlöse bei 23,7 Milliarden Dollar gelegen. Experten waren bisher zwar auch von einem Minus ausgegangen, hatten im Durchschnitt aber auf 22,9 Milliarden Dollar getippt.

Das Unternehmen ist einer der ältesten der sogenannten Biotechnologie-Unternehmen in der Pharmabranche. Die Biotechnik beschäftigt sich mit der Nutzung von Enzymen, Zellen und ganzen Organismen.

Noch stärker fiel die Enttäuschung beim Blick auf die Gewinnprognose aus. Der Gewinn je Aktie (EPS) soll bei 13,10 bis 14,30 Dollar liegen. Die durchschnittliche Erwartung von Experten liegt hier bisher bei deutlich höheren 14,59 Dollar.

Im vierten Quartal hatte Amgen den Umsatz um 7 Prozent auf 6,2 Milliarden Dollar gesteigert. Der Gewinn hatte unter dem Strich bei 1,9 Milliarden Dollar gelegen, nach einem Verlust im entsprechenden Vorjahresquartal von 4,3 Milliarden Dollar. 2018 hatte Amgen wegen der US-Reformen weniger Steuern zahlen müssen als im Vorjahr.

dpa


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