Pressemitteilungen
Stationsersetzende Leistungen: Vertragsärzte dürfen nicht benachteiligt werden
Mit Sorge beobachtet der Berufsverband Deutscher Internisten, BDI e.V., die Verhandlungen über eine Neudefinition der ambulanten Operationen und stationsersetzenden Leistungen. Eine Ausweitung des Katalogs durch zur Zeit überwiegend stationär erbrachte Leistungen könnte zu einer Benachteiligung der Vertragsärzte führen, deren Abrechnung an den EBM gebunden ist. Viele stationäre Leistungen finden sich nämlich im EBM nicht wieder.
Nach jedem Arztbesuch eine Rechnung?
Die Rechnung für gesetzlich versicherte Patienten ist wieder zum öffentlichen Thema geworden. Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer spricht sich dafür aus, je-dem Patienten nach dem Arztbesuch eine verständliche Rechnung auszustellen. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hält eine Patientenquittung für geboten. Transparenz ist das Gebot der Stunde.
Qualität statt Monopol
Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) fordert Öffnung des Wettbewerbs statt Monopolbildung│Expertenrunde auf dem 3. Deutschen Internistentag in Berlin diskutiert Hausarztverträge
Wesiack: Hausärzte brauchen eine feste Perspektive
Als „fatal" hat der Präsident des Berufsverbandes Deutscher Internisten, Dr. Wolfgang Wesiack, die jüngste Entwicklung in der Honorierung hausärztlicher Tätigkeit bezeichnet: „Es war falsch, dem Hausärzteverband ein Verhandlungsmonopol zu geben, es ist aber genauso falsch, die versprochenen Hono-rarzuwächse wieder einzukassieren", so Wesiack. Die ange-kündigten Protestaktionen des Hausärzteverbandes hält er für kontraproduktiv: „Für die Bevölkerung entsteht der Ein-druck, hier werde nur um Geld gekämpft, nicht aber für eine bessere Versorgung der Patienten."
Internisten-Verband gegen 5-Euro-Gebühr bei jedem Praxisbesuch
Präsident Dr. Wolfgang Wesiack nennt Vorschlag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung „praxisfern und unausgegoren"Der Vorschlag des KBV-Vorsitzenden Dr. Andreas Köhler, bei jedem Arztbesuch eine Praxisgebühr von 5 Euro zu verlangen, läuft auf ein „unsinniges Abkassieren der Patienten" hinaus, kritisiert der Präsident des Berufsverbandes Deutscher Inter-nisten BDI e.V. Dr. Wolfgang Wesiack. Diese „praxisferne und unausgegorene" Idee reihe sich nahtlos in andere, nicht zu Ende gedachte Vorschläge der KBV ein.
Internisten sagen Nein zu den Kodierrichtlinien
Die ab 1. Januar 2011 anzuwendenden Kodierrichtlinien für den ambulanten Sektor stoßen auf breite Ablehnung der Internisten. Der Präsident des Berufsverbands Deutscher Internisten, BDI e.V., Dr. Wolfgang Wesiack, kritisiert den zusätzlichen bürokratischen Aufwand, der den niedergelassenen Ärzten damit bei weniger Finanzmitteln aufgebürdet wird.
BDI protestiert gegen Stammdaten-Abgleich
Praxen sind keine Außenstellen der Kassen. Offenbar versucht die Bundesregierung, die elektronische Gesundheitskarte durch die Hintertür vorschnell einzuführen, befürchtet BDI-Präsident Dr. Wolfgang Wesiack.
BDI-Landesverband Bremen: Neuer Vorstand einstimmig gewählt
Die Mitgliederversammlung des Landesverbandes Bremen im BDI e. V. hat am 17. Mai 2010 den Vorstand neu gewählt. Es stellte sich ein Team aus 6 Ärzten zur Wahl, das einstimmig gewählt wurde.
Medizinstudiengang in Lübeck muss erhalten bleiben!
BDI-Präsident: Sparen ja, aber an der richtigen Stelle!
An der Bildung soll nicht gespart werden, hat die Bundeskanzlerin erst jüngst bekräftigt. Doch in Lübeck geschieht genau das. Die geplante Schließung des Medizinausbildungsgangs an der Universität Lübeck setzt nach Auffassung des Berufsverbands Deutscher Internisten, BDI e.V., angesichts des bekannten und zunehmenden Ärztemangels in Deutschland das falsche Signal.Â
BDI weist Pfeiffers Kürzungsvorschlag zurück
Der Vorschlag von Dr. Doris Pfeiffer, die Vergütung der Vertragsärzte um 2,5 Prozent zu kürzen, wird vom Berufsverband Deutscher Internisten, BDI e.V., als schlechter Scherz gewertet. Die Vorsitzende des GKV-Spitzenverbands verfährt mit dieser Kürzung nach Gutsherrenart auf altbekannte Weise, um den von den Krankenkassen gefürchteten Zusatzbeiträgen auszu-weichen, sagt BDI-Präsident Dr. Wolfgang Wesiack.
BDI weist 6-Punkte-Programm des Hausärzteverbands zurück
Das von der Delegiertenversammlung des Deutschen Hausärzteverbands am 16./17. April in Dresden formu-lierte 6-Punkte-Programm zur gesundheitspolitischen Positionierung des Verbandes wird vom Berufsverband Deutscher Internisten, BDI e.V., entschieden zurückge-wiesen. Die Forderungen nach dem Ausbau einer KV-unabhängigen Tarifautonomie, nach „Versorgungsge-währleistung" durch die Hausarztverbände und nach Mitwirkung des Hausärzteverbands als „Spitzenorgani-sation" in den Gremien der gemeinsamen Selbstverwal-tung hält der BDI für unrealistisch.
Junges Forum im BDI für sinnvolle Unterstützung der Versorgung in strukturschwachen Gebieten
Das Junge Forum begrüßt die Bemühungen von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler für eine bessere Versorgung in strukturschwachen Gebieten zu sorgen, sieht aber gleichzeitig bessere alternativen als die ins Spiel gebrachte „Landarztquote".
Junges Forum im BDI lehnt Pflicht-PJ Allgemeinmedizin ab
Pläne, ein Pflicht-Tertial bzw. Pflicht-Quartal Allgemeinmedizin im Praktischen Jahr einzuführen, wie sie von der Gesundheitsministerkonferenz, dem Expertenforum ARGE des Bayrischen Staatsministeriums und zuletzt im Februar auch als Bundesratsinitiative des Landes Niedersachsen unterbreitet worden sind, wer-den vom Jungen Forum im BDI als ungeeignet abgelehnt.
BDI steht zum Streik der Krankenhausärzte
Volles Verständnis für den vom Marburger Bund angekündigten unbefristeten Vollstreik der Ärzte ab 17. Mai 2010 an den kommunalen Krankenhäusern äußert der Berufsverband Deutscher Internisten, BDI e.V.
Auszeichnung für Prof. Jürgen F. Riemann
Prof. Jürgen F. Riemann, seit dem Jahr 2000 Mitglied im Vorstand des Berufsverbands Deutscher Internisten, BDI e.V., ist am 19. April 2010 in Berlin von der Felix-Burda-Stiftung für sein jahrelanges, unermüdliches und herausragendes Engagement mit einem Sonderpreis ausgezeichnet worden.
BDI unterstützt den Arbeits-kampf der Krankenhausärzte
Der Berufsverband Deutscher Internisten, BDI e.V., kennt die anspruchsvollen Arbeitsbedingungen von Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus. Er unterstützt nachhaltig deren Bemühungen um angemessene Ar-beitsbedingungen und leistungsgerechte Vergütung ärztlicher Leistungen. Gerade im Sinne einer optimalen Versorgung unserer Patienten sind leistungsgerechte Tarife in Klinik und Ambulanz unabdingbar, stellte der Erweiterte Vorstand des BDI auf seiner Sitzung in Wies-baden einstimmig fest.
Junges Forum im BDI neu konstituiert: Mit Kreativität gegen schlechte Arbeitsbedingungen
Auf seiner konstituierenden Sitzung hat das Junge Forum im BDI (JFBDI) eine grundlegende Analyse der Arbeitsbedingungen der jungen Ärztinnen und Ärzte in den Krankenhäusern vorgenommen. Der neu gegründete BDI-Arbeitskreis will die Kreativität der Studentinnen und Studenten sowie der Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin nutzen, um die Arbeitsbedingungen für die Weiterbildung nachhaltig zu verbessern.
Chaos durch Vertragsmonopol des Hausärzteverbandes
Als „scheinheilig" hat der Präsident des Berufsverbandes der Deutschen Internisten. BDI e.V., Dr. Wolfgang Wesiack, den Vorstoß des Hausärztever-bands-Vorsitzenden Ulrich Weigeldt bezeichnet, die Abrechnung vertrags-ärztlicher Leistungen für den Wettbewerb zu öffnen. Weigeldt hatte unter Hinweis auf den Datenskandal bei der BKK Gesundheit den Kassenärztli-chen Vereinigungen unterstellt, auch sie würden mit den Abrechnungsda-ten nicht sensibler umgehen als der Hausärzteverband.
BDI-Präsident warnt vor politischen Geisterfahrern
„Es ist Zeit, dass wir Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler gegen politische Geisterfahrer wie Markus Söder oder Karl Lauterbach in Schutz nehmen!" Mit diesen Worten wies der Präsident des Berufsverbandes Deutscher Inter-nisten, BDI e.V., Dr. med. Wolfgang Wesiack, die schrillen Attacken aus CSU und SPD auf Minister Rösler zurück.
Junges Forum im BDI neu konstituiert
Auf seiner konstituierenden Sitzung hat das Junge Forum im BDI (JFBDI) eine grundlegende Analyse der Arbeitsbe-dingungen der jungen Ärztinnen und Ärzte in den Kranken-häusern vorgenommen. Der neu gegründete BDI-Arbeitskreis will die Kreativität der Studentinnen und Stu-denten sowie der Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin nutzen, um die Arbeitsbedin-gungen für die Weiterbildung nachhaltig zu verbessern.
BDI-Präsident fordert offene De-batte über Priorisierung:
Der Berufsverband Deutscher Internisten, BDI e.V., unterstützt den aktuellen Aufruf von Bundesärztekammer-Präsident Prof. Jörg D. Hoppe in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung an Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler (FDP), eine offene Debatte darüber zu führen, welche Patienten und Krankheiten künftig mit welcher Priorität behandelt werden.
Rationierung durch die Hintertür
Die Politik hat sich mehrheitlich für eine Beibehaltung der freiberuflichen ärztlichen Tätigkeit im ambulanten Bereich
unter Einschluss der fachärztlichen Versorgung ausgesprochen. Vehement hat man auch Priorisierungs- und Rationierungsgedanken in der medizinischen Versorgung verdammt. Dennoch, die eingeschlagenen Wege werden zwangsläufig zu einer Austrocknung der fachärztlichen Versorgung im ambulanten Bereich führen.
Mit gutem Impf-Vorsatz ins Neue Jahr!
Erneut droht durch die verwirrende Impfinformation der Politik eine allzu nachlässige Haltung in der Bevölkerung angesichts der Gefahren durch die Grippe, sei es A/H1N1 (so genannte Schweinegrippe oder Neue Grippe) oder die saisonale Influenza. Trotz beschwichtigenden Äußerungen werden von Experten die zweite bzw. dritte Welle der Grippeinfektionen im Januar 2010 erwartet, warnt der Sprecher der Sektion Infektiologie im Berufsverband Deutscher Internisten, BDI e.V., PD Dr. Andrew Ullmann, Universitätsmedizin Mainz.
BDI ruft nach Korrektur des § 73b
Der Berufsverband Deutscher Internisten, BDI e.V., for-dert die Bundesregierung auf, den § 73 b im SGB V für die hausärztliche Versorgung umgehend zu korrigieren und wieder die alte Fassung von vor der Landtagswahl im September 2008 in Bayern herzustellen. Die jetzige Fassung löst das Monopol der Kassenärztlichen Vereinigung durch das Monopol eines privatrechtlichen Verbands ab, der nicht auf die notwendige Pflichtmitglied-schaft einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft wie die Kassenärztliche Vereinigung verweisen kann, was für die Umsetzung einer flächendeckenden ambulanten Versorgung zwingend erforderlich ist.
Gegen Wettbewerbsverzerrung durch § 116b SGB V
Der Präsident des Berufsverbandes Deutscher Internis-ten, BDI e.V., Dr. Wolfgang Wesiack, hält eine Neufas-sung des § 116b SGB V - ambulante Behandlung im Krankenhaus - für mehr als überfällig. Die Vorgaben des Gesetzes führen zu einer massiven Wettbewerbs-verzerrung zwischen dem ambulanten und stationären Sektor, weil die Zulassung der Krankenhäuser im Ge-gensatz zu den Vertragsärzten keiner Bedarfsplanung unterliegt.
Bei Grippe-Impfung mit gutem Beispiel vorangehen!
Angesichts der Verunsicherung der Bevölkerung nach dem missglückten Start der Impfung gegen A/H1N1v droht die sich abzeichnende Impfmüdigkeit auch bei der Impfung gegen die saisonale Influenza durchzuschla-gen. Nach einer aktuellen emnid-Umfrage wollen sich jetzt nur noch 13 % der Bevölkerung impfen lassen. Im Juli waren noch 51 % zur Impfung entschlossen.
BDI: Panikmache ist kontraproduktiv
Die Verwirrung in der Bevölkerung ist groß: Bundesregierung, hohe Beamte und Bundeswehr bekommen einen anderen, angeblich verträglicheren Impfstoff gegen die Schweinegrippe als der Rest der Bevölkerung. Für den Präsidenten des Berufs-verbandes Deutscher Internisten, BDI e.V., Dr. Wolfgang Wesiack, ist das faktisch die von der Politik eigentlich abgelehnte Priorisierung von Leistungen: Impfstoff erster Klasse für die politische Elite, Impfstoff zweiter Klasse für das Fußvolk.
BDI begrüßt Wechsel in der Gesundheitspolitik
Der Berufsverband Deutscher Internisten, BDI e.V., begrüßt, dass mit dem designierten Gesundheitsminister Dr. Philip Rösler, FDP, endlich ärztlicher Sachverstand in das Ministerium einzieht.
BDI - Sektion Gastroenterologie erhält neuen Vorstand
Die BDI - Sektion Gastroenterologie hat in ihrer Mitgliederversammlung am 2. Oktober 2009 vorzeitig einen neuen Vorstand einstimmig gewählt. Der Vorstand der Sektion wird zukünftig in einer Doppelspitze durch zwei gleichberechtigte Vorsitzende und deren Stellvertreter bestehen, jeweils einen aus dem niedergelassenen Bereich und einen aus der Klinik.
BDI warnt vor massiver Umverteilung ab 2010
Als Vollstrecker von Ulla Schmidts Erbe hat der Erweiterte Bewertungsausschuss im September 2009 einen folgenschweren Beschluss gefasst: In Planungsbezirken mit festgestellter Überversorgung sollen die Punktwerte gesenkt werden und in Planungsbezirken mit festgestellter Unterversorgung soll es Zuschläge geben. Nach einer einjährigen Schonfrist soll die Regelung ab 2011 für alle Vertragsärzte greifen, für bereits länger niedergelassene Vertragsärzte etwas langsamer, für neue in voller Härte.
Assistententag des BDI: 10-Punkte-Plan für eine bessere Weiterbildung
Der Assistententag des BDI im Rahmen des 2. Deutschen Internistentags hat Ende September in Berlin einen 10-Punkte-Plan vorgelegt, um die Situation der Weiterbildungsassistenten in den Kliniken umgehend und nachhaltig zu verbessern. Er wurde federführend von den BDI-Vorstandsmitgliedern Prof. Jürgen F. Riemann und Dr. Michael Denkinger formuliert.
BDI-Stipendium 2009 geht an zwei Medizin-Studenten
Im Rahmen der Eröffnungsfeier zum 2. Deutschen Internistentag am 24. September 2009 in Berlin hat BDI-Präsident Dr. med. Wolfgang Wesiack das BDI-Stipendium 2009 an zwei Medizinstudenten vergeben: Stefan Moder aus München und Kevin Schulte aus Aachen.
BDI gratuliert Rudolf Henke zum Direktmandat
Der Berufsverband Deutscher Internisten, BDI e.V., gratuliert Rudolf Henke, Bundesvorsitzender des Marbur-ger Bundes, zu seinem persönlichen Erfolg bei der Bundestagswahl am 27. September 2009. Er hat als CDU-Kandidat mit 39,5% der Stimmen das Direktmandat in Aachen gegen Ulla Schmidt (SPD) gewonnen. Schmidt verlor im Vergleich zur Bundestagswahl 2005 mehr als zehn Prozentpunkte und erreichte knapp 30% der Stimmen.
BDI begrüßt Wahlergebnis - „Schwarz-Gelb ist eine Chance“
Der Berufsverband Deutscher Internisten, BDI e.V., begrüßt das Ergebnis der Bundestagswahl vom 27. September 2009 und gratuliert CDU/CSU und FDP zum klaren Wahlsieg. BDI-Präsident Dr. Wolfgang Wesiack erhofft sich durch die Stärkung der bürgerlichen Mitte vor allem einen Kurswechsel in der Gesundheitspolitik.
2. Deutscher Internistentag in Berlin - Internisten setzen Akzente vor
Unmittelbar vor der Bundestagswahl am 27. September 2009 veranstaltet der Berufsverband Deutscher Internisten,BDI e.V., den 2. Deutschen Internistentag. Im Mittelpunkt stehen die Auswirkungen der Gesundheitspolitik auf die Patienten und die Frage, wie die Selektivverträge die vertragsärztliche Versorgung verändern. Die Zukunft der Inneren Medizin vor dem Hintergrund der Struktur der stationären Versorgung wird ebenso diskutiert wie die Weiterentwicklung der Gebührenordnung für Ärzte.
BDI wendet sich gegen Honorar für Einweiser
In jüngster Zeit sind mehrfach Berichte in den Medien aufgetaucht, wonach Ärzte von Krankenhäusern Prämien für die Einweisung von Patienten kassierten. Solche Praktiken lehnt der Berufsverband Deutscher Internisten, BDI e.V., als juristisch und moralisch verwerflich ab. BDI-Präsident Dr. med. Wolfgang Wesiack betont, dass Ärzte die Anwälte ihrer Patienten sein müssen und sich dieses Selbstverständnis nicht aus finanziellem Eigeninteresse abkaufen lassen dürfe.
Ärzteverbände kritisieren Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums zur Schutzimpfung gegen die neue Influenza A H1N1/09
Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) und der Berufsverband der Internisten (BDI) weisen darauf hin, dass es sich bei der Impfung von Personen außerhalb der Gruppen, die zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und zur Sicherung der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung notwendig sind, um Risikopersonen handelt, bei denen die Schutzimpfung gegen die neue Influenza nicht allein als technischer Vorgang im Sinne von Reihenimpfungen durch Ärztinnen und Ärzte erfolgen kann, die die Patienten und ihre Anamnese nicht kennen.
Rate your Boss – Eigene Weiterbildungsbewertung für Internisten vertieft Bewertung der Bundesärztekammern
„Wie gut ist meine Weiterbildung?" Auf dem 2. Deutschen Internistentag (24.-25. September 2009) stellt der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) Funktionsweise und aktuelle Tendenzen seines Bewertungstools vor, das vertiefend zur Bewertung der Bundesärztekammern speziell ausgerichtet auf den Bereich der Inneren Medizin entwickelt wurde.
Bundesweite Einheitlichkeit für Fach Innere Medizin
Baden-Württemberg führt als letzte Ärztekammer den Allgemein-Internisten wieder ein.
Erste Quartalsabrechnung nach der Honorarreform
BDI: Kein Grund zum Jubeln.



