U.E.M.S. - Sektion Gastroenterologie
Harmonisierung der Gastroenterologen in Europa

Einführung | Historie | Organisation | Europäisches Diplom | Ausbildungsstätten | CME | Was wurde bisher erreicht? | Adressen / Links

Einführung

Die Europäische Vereinigung der Fachärzte (Union Européenne des Médecins Spécialistes, U.E.M.S.) ist die älteste europäische Berufsorganisation für Fachärzte in den Ländern der Europäischen Union (EU). Sie repräsentiert 1 Million Fachärzte mit derzeit 36 Spezialgebieten (Sektionen), darunter auch die Gastroenterologie.

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Historie

Die Idee zur Gründung dieser Vereinigung entstand 1956 in Belgien und Frankreich, um Harmonisierungskriterien für Fachärzte in einem zukünftigen gemeinsamen Europa zu erarbeiten. Ein Jahr nach der Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft durch die Verträge von Rom wurde dann die U.E.M.S. 1958 offiziell gegründet. 1975 waren bereits 28 Sektionen von Fachärzten in der U.E.M.S. etabliert. Das "Advisory Committee on Medical Training and Guidelines" publizierte erste Richtlinien für die Europäische Union, die in den folgenden Jahren ergänzt wurden. 1991 wurde von der U.E.M.S. die Bildung von Arbeitsgemeinschaften, den "European Boards", angeregt und 1992 in Athen für die Sektion Gastroenterologie etabliert.

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Organisation

Die Tätigkeit der U.E.M.S. ist ohne Kenntnis ihrer Einbeziehung in die Verantwortungskette innerhalb der europäischen Körperschaften nur schwer zu verstehen (Abbildung). Sie repräsentiert sich aus nationalen, standespolitischen und wissenschaftlichen Organisationen und ist dem "Standing Committee of European Doctors" und dem "Advisory Committee on Medical Training" verantwortlich. Beide Institutionen sind die Informationsquellen für das Europäische Parlament und den Europäischen Ministerrat.

1992 wurden in Paris die wesentlichen Aufgaben der U.E.M.S. neu definiert:

  • Gewährleistung eines hohen medizinischen Standards in ganz Europa
  • Koordination zwischen den einzelnen Fachorganisationen in Europa herzustellen
  • Sicherstellung der Facharztposition
  • Stärkung der Solidarität unter den europäischen Spezialisten
  • Förderung der freien Migration und Interessenswahrung der Fachgruppen
  • Zusammenarbeit mit den anderen Fachdisziplinen
  • Informationsaustausch bezüglich der Fachgebiete

Die Aufgaben der Europäischen Boards sind:

  • Harmonisierung und Qualitätssicherung der Ausbildung
  • kontinuierliche Weiterbildung (CME)
  • Untersuchungen zur Demographie und Arbeitssituation
  • Förderung von Austauschprogrammen

In Übereinstimmung mit diesen Vorgaben hat die Sektion Gastroenterologie 1992 in Athen das Europäische Board für Gastroenterologie gegründet (2).
Sektion und Board repräsentieren sich gegenseitig und arbeiten sehr eng miteinander zusammen.
Jeder der 18 Mitgliedstaaten hat zwei Vertreter in der Sektion. Sie werden von den nationalen Berufsorganisationen ernannt. Mindestens einer davon ist auch Mitglied des Europäischen Boards, und jedes Mitgliedsland kann zusätzlich ein Mitglied zum Board allein benennen. Diese Nomination erfolgt in der Regel durch die nationalen wissenschaftlichen Gesellschaften. Um die Effizienz des Boards zu erhöhen, wurden verschiedene Subkomittees gebildet, deren Ergebnisse gemeinsam diskutiert und verabschiedet werden.
Im folgenden seien kurz diese Ergebnisse dargestellt.

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Europäisches Diplom für Gastroenterologie ("Blue Book")

Die Eigenständigkeit der europäischen Länder mit ihrer Vielsprachigkeit und völlig unterschiedlichen Ausbildungswegen (3) machte die Harmonisierung eines europäischen Gastroenterologen nicht leicht. So werden zum Beispiel in Frankreich, Italien und Spanien für die Ausbildung zum Gastroenterologen keine Kenntnisse in Allgemeiner Innerer Medizin gefordert, während in Deutschland, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz, neuerdings auch in Dänemark eine volle internistische internistische Weiterbildung Voraussetzung für die Zusatzbezeichnung "Gastroenterologie" ist. Für alle Subdisziplinen der Inneren Medizin wird von der U.E.M.S. nunmehr eine mindestens zweijährige Weiterbildung in Allgemeiner Innerer Medizin (common trunk) gefordert. Nur in neun von 18 Ländern wird ein Examen zur Erlangung der Facharztbezeichnung "Gastroenterologie" gefordert. Nur in sieben Ländern sind Log-Bücher zum Nachweis der Leistungen, insbesondere endoskopischer, Pflicht. Training im Ausland ist in allen Fällen möglich.
Unter derartigen Aspekten sind die Arbeit und die Harmonisierungsprobleme der Sektion Gastroenterologie in Europa zu sehen. Es bedurfte vieler Tagungen und Rücksprachen mit den nationalen wissenschaftlichen Gesellschaften, um das jetzige Ergebnis zu erhalten. In den letzten Jahren treffen wir uns mindestens zweimal pro Jahr, davon einmal während der Europäischen Woche für Gastroenterologie, die mit einem öffentlichen, wissenschaftlichen Workshop verbunden ist.

1993 wurde in Barcelona das Europäische Diplom für Gastroenterologie erstmals vorgestellt und 1994 in Oslo verabschiedet (4,5).
Voraussetzung ist in jedem Falle die nationale Anerkennung als Gastroenterologe. Nachzuweisen sind Basiswissen in klinischer und theoretischer Gastroenterologie. Laborbefunde und bildgebende Verfahren müssen interpretiert werden können. Erkrankungen des Pankreas und der Leber sowie die gastroenterologische Onkologie gehören zum Spektrum des Gastroenterologen.
Die Ausbildung soll in anerkannten Zentren mit entsprechender Unterweisung erfolgen.
Allgemeine Voraussetzungen sind auch:

  • Logbuch zum Nachweis spezieller Untersuchungen
  • Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen
  • 2 Publikationen in etablierten Zeitschriften

Die Beherrschung der gastroenterologischen Technik muss durch den Nachweis folgender Untersuchungen erbracht werden:

Untersuchungsverfahren Mindestanzahl
Abdomineller Ultraschall 300
Endoskopische Untersuchungen:
Ösophago-Gastro-Duodenoskopie 300
Sklerotherapie von Ösophagusvarizen und hämostatische Verfahren 30
totale Koloskopie 100
koloskopische Polypektomie und Verfahren der Blutstillung im unteren Gastrointestinaltrakt 50
Proktoskopie 100
Abdominelle Punktionen und/oder Biopsien 50

Den größten Diskussionspunkt bildeten die Ultraschalluntersuchungen, die bisher in Europa nur 35% der Gastroenterologen selbst durchführen. Dies liegt daran, dass in vielen Ländern die Ultraschalluntersuchungen ausschließlich von Radiologen erbracht werden. Übereinstimmend wurde jedoch festgelegt, dass der abdominelle Ultraschall unverzichtbarer Bestandteil der gastroenterologischen Ausbildung ist. Gegebenenfalls muss die sonografische Ausbildung deshalb in radiologischen Abteilungen erfolgen.
Die Anzahl der geforderten Ultraschall-Untersuchungen wurde deshalb von ursprünglich 1500 auf 300 reduziert.

Da niedergelassene Kollegen in der Praxis in der Regel keine interventionelle Gastroenterologie betreiben und verschiedene spezielle Verfahren derzeit noch an große Zentren gebunden sind oder Spezialwissen erfordern, wurden Optionen für folgende Gebiete etabliert:

Optionelle gastroenterologische Untersuchungen Mindestanzahl
Therapeutische Endoskopie (z.B. Lasertherapie, Dilatationen) 150
Diagnostische und therapeutische ERCP 150
Funktionelle Untersuchungen, z.B.Manometrie, pH- Metrie 50
Endoskopischer Ultraschall 150
Diagnostische Laparoskopie 50

Weitere optionelle Gebiete, die im Detail noch nicht ausgearbeitet wurden, sind:

  • Interventionelle Proktologie
  • Lebertransplantation und spezielle Hepatologie
  • Gastrointestinale Onkologie
  • Spezielle Ernährungstherapie
  • Gastrointestinale Genetik
  • Interventionelle Radiologie
  • Epidemiologie

Für jede dieser Optionen können eigene Diplome vergeben werden. Voraussetzung ist jedoch stets das Basisdiplom. Dadurch soll vermieden werden, dass Superspezialisten, zum Teil aus anderen Fachgebieten, ausgebildet werden, welche die internistischen Grundlagen der Gastroenterologie nicht mehr beherrschen.Als prinzipielle Voraussetzung für den Erhalt der Diplome gilt darüber hinaus:

  • Nachweis eines qualifizierten Trainings
  • Ausbildung in anerkannten Zentren
  • erfahrene Gastroenterologen als Ausbilder
  • angemessene Ausbildung der Auszubildenden
  • verantwortliche Tätigkeit der Ausbilder in einer klinischen Ausbildungsstätte

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Ausbildungsstätten

Die jeweiligen Ausbildungsstätten werden von der U.E.M.S. überprüft. Dies geschieht durch jeweils 2 ausländische Vertreter des Boards. Bei Anerkennung der Vorgaben erhält das Zentrum ein Zertifikat des Europäschen Boards für Gastroenterologie als Ausbildungszentrum der U. E.M.S.Für alle Diplome gelten Übergangsbestimmungen. Auch bei der Zertifizierung der Ausbildungsstätten ergeben sich erhebliche Probleme in Europa. Für Deutschland hat sich herausgestellt, dass z.B. Kliniken mit hohem gastroenterologischen Niveau zurzeit noch nicht zertifiziert werden können, da sie im Gegensatz zu anderen europäischen Kliniken keine eigene Ambulanz haben. Als vorläufiger Ausweg bietet sich an, Koordinationen mit einer gastroenterologischen Fachpraxis oder mit z.B. Universitätskliniken mit eigener Ambulanz zu bilden.

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Kontinuierliche Weiterbildung (Continuous Medical Education, CME)

Eine weitere Vorgabe der U.E.M.S. ist die kontinuierliche Weiterbildung in Gastroenterologie. Auch auf diesem Gebiet herrscht dringender Harmonisierungsbedarf in Europa, da bisher nur 5 der 18 Mitgliedsstaaten (B, CH, F, UK, Irl) ein etabliertes Weiterbildungssystem besitzen.In Anlehnung an andere Länder wurde folgendes System vereinbart (6,7 ):
Die kontinuierliche Weiterbildung wird durch den Nachweis der Teilnahme an 2 Fortbildungskomponenten pro Jahr gewährleistet:
A: Organisierte, qualifizierte Kurse und "State of the art"- Vorlesungen (Minimum/Jahr: 6 Stunden)
B: Anderweitige Weiterbildung, z.B.

  • Lehre
  • lokale Veranstaltungen
  • Teilnahme an lokalen, nationalen und internationalen Kongressen
  • Teilnahme an Publikationen
  • interaktives Computerlernen

(Minimum/Jahr: 40 Stunden, max. 10 Stunden/Kategorie)

Für jede Kategorie in B werden jeweils nur 10 Stunden anerkannt. Wenn das Minimum in Kategorie A überschritten ist, kann es bis zu 10 Stunden in Kategorie B anerkannt werden.

Die Etablierung eines CME-Systems ist eine nationale Angelegenheit und läuft nur zögernd an. Für Länder, die noch kein eigenes CMS-System besitzen, kann es als Grundlage für ein eigenes und europaweit geltendes System dienen. Die gegenseitige Anerkennung der "credit points" zwischen der UEMS (EACCME) und der American Medical Association (AMA) wurde kürzlich bis 2006 fortgeschrieben. CME ist jedoch nur ein quantitatives System zum Nachweis von Zeit, die man für Fortbildung erbracht hat. Es wird neuerdings ergänzt durch "Continuing Professional Development" (CPD), das individuell auf Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität des eigenen Lernprozesses ausgerichtet ist. Die meisten Qualitätssicherungsprogramme basieren auf diesem bereits 1966 von Donabedian (8) beschriebenen System. Hier ergibt sich möglicherweise ein neues Betätigungsfeld für die U.E.M.S.

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Was wurde bisher erreicht?

Diplome für Europäische Gastroenterologen und Trainingszentren werden zunehmend vergeben (Stand Juni 03: 240 Diplome, 42 Trainingszentren, davon 21 in Großbritannien und nur 3 in Deutschland!). Eine erste Bestandsaufnahme über die Situation der Endoskopie und Gastroenterologie in Europa wurde erstellt, sie soll alle 2 Jahre aktualisiert werden. Austauschangebote mit Unterstützung des Socrates Projektes (Projekt Nr. 39892-CP-1-97) verschiedener Kliniken, auch aus Deutschland, liegen vor.Die wirtschaftliche und politische Einheit Europas wird zunehmend gefestigt. Es ist daher zu erwarten, dass viele Gastroenterologen zumindest einen Teil ihres Arbeitslebens in anderen Ländern der EU verbringen. Dies dürfte auch für deutsche Kollegen der Fall sein, wie aus der Studie von Kopetsch über die Altersstruktur und Arztzahlentwicklung in Deutschland hervorgeht (9) Das Diplom soll und kann daher für Ärzte und Patienten als Garantie für einen guten Ausbildungsstandard gesehen werden. Dies ist umso wichtiger, als derzeit die Politiker den freien Arbeitsmarkt in Europa, auch für Arzte, uneingeschränkt unterstützen und an unseren europäischen Diplomen wenig interessiert sind. Europäische Arzte sollen in Zukunft 16 Wochen in jedem EU-Staat arbeiten können, bevor sie einen Qualifikationsnachweis brauchen. Auf diese Weise könnten auch unqualifizierte Ärzte jahrelang von Land zu Land wandern. Dementsprechend trägt das Diplom für alle Mitgliedsstaaten der EU dazu bei, den Qualitätsstandard der Gastroenterologie in Europa zu steigern und zu bewahren. In der Sektion Gastroenterologie der U.E.M.S. sind derzeit 26 Länder aktiv vertreten. Die Öffnung der Grenzen zum Osten hatten uns veranlasst, entsprechende Kontakte zu knüpfen. Dies war umso wichtiger, da seit 1.Januar 1998 die Diplome zwischen den ehemaligen Ostblockländern und der EU frei anerkannt werden. Litauen, Polen, Slovenien, die Tschechische Republik, Ungarn sowie die Türkei sind bereits als assoziierte Mitglieder in der Sektion Gastroenterologie vertreten. Russland und neuerdings Estland haben zwar nur "Observer-status", Russland ist aber das wohl aktivste Mitglied der Ostblockländer und hat bereits seit einigen Jahren die Kriterien unseres Ausbildungskataloges auch in den GUS-Staaten übernommen. Dies war auch der Anlass, die Frühjahrstagung unserer Sektion Ende Juni 2002 in Moskau abzuhalten.Es ist zu erwarten und zu erhoffen, dass sich auch die restlichen östlichen Nachbarn unserer Sektion der U.E.M.S. anschließen. Vor einer möglichen politischen Einigung haben alle Länder unseres Kontinentes die Möglichkeit, mit Hilfe der U.E.M.S. in unserem gemeinsamen und eigenen Fachgebiet die Strukturen zu vergleichen und eine Harmonisierung anzustreben Es kommt jetzt darauf an, europaweit und besonders bei uns in Deutschland dieses gemeinsame europäische Konzept publik zu machen und für mehr Mitglieder und Ausbildungsstätten zu werben. Der BDI bildet auf seiner Internetseite ein geeignetes Forum: Hier können die Statuten der Sektion und des Boards ("the Blue Book"), die Aufnahmeformulare für die Erlangung eines "Europäischen Gastroenterologen", und für die Zertifizierung als Europäische Ausbildungsstätte für Gastroenterologen heruntergeladen werden, was den auch für unsere Sektion geltenden europäischen Bürokratismus wesentlich erleichtert.

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Literatur

  1. Greff, M, M. Mignon: L'Europe et la formation médicale initiale et continue en Hépato-Gastroénterologie. Gastroenterol Clin. Biol. 1996; 20: 13-15
  2. Mallison, C.N.: Specialist training in gastroenterology in the European Community: the case for European Boards. Gut 1994; 35: 135-138
  3. Bisschops,R, A. Wilmer, J. Track: A survey on gastroenterology training in Europe. Gut 2002,;50:724-729
  4. Phillip, J.: Neues von der UEMS: "The European Board of Gastroenterology" EBG, The European Diploma of Gastroenterology. Internist 1994; 35: M 83-M 88
  5. Phillip, J., V. Lamy, M. Greff: U.E.M.S. - Monosektion Gastrolenterologie - Harmonisation der Gastroenterologen in Europa. In: J. Phillip, H.D.Allescher, R. Hohner (Hrg.): Endoskopie: Struktur und Ökonomie. Normed Verlag, Bad Homburg-Englewood, N.J.: 1998, 370-375
  6. Rhodes, J.M.: An Englishman in Europe. Intern. Journal of Gastroenterology, Autumn 1996; 21-22
  7. Rhodes, J.M.: CME - Certification by the European Board of Gastroenterology. Gut 1996; 39: 149-150
  8. Donabedian, A.: Evaluating the quality of medical care. Millbank Mem Fund Q 1966; 44:166- 206
  9. Kopetsch, T.: Entwicklung spezieller Facharztgruppen - Studie zur Altersstruktur- und Arztzahlentwicklung - Teil 3. Der Internist 7 2002, (43) M 130-143


Hier können Sie sich den Vortrag "Europäische Zertifizierung und Ausbildung in der Gastroenterologie - wem nützt die Harmonisierung?" als pdf herunterladen.

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Adressen / Links

Die offizielle Adresse der UEMS:

Avenue de la Couronne 20
B - 1050 Bruxelles
Belgium
Tel.: + 32 2 6495164
Fax: + 32 2 6403730
www.eubog.org

Die Vertreter in Deutschland erreichen Sie unter:

Prof. Dr. med. Michael Jung
St. Hildegardis Krankenhaus
Hildegardstr. 2
55131 Mainz
Tel.: 0 61 31 / 14 74 27
Fax: 0 61 31 / 14 77 53
E-mail: m.jung.hildegardis-mz@noSpam.t-online.de

Dr. med. Albin Lütke
Loehr-Center
56068 Koblenz
Tel.: 0 261 / 16 52 4
Fax: 0 261 / 16 24 6
E-mail: gastro-koblenz@noSpam.rz-online.de

Prof. Dr. med. J. Phillip
Medizinische Abteilung I, Klinikum Freising
Mainburgerstr. 29
85356 Freising
Tel.: 0 81 61 / 24 43 02
Fax: 0 81 61 / 24 43 99
E-mail: phillip@noSpam.wzw.tum.de



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