27.06.2011

Norddeutsche Länder und NRW beraten über EHEC und die Folgen

 

Vertreter der norddeutschen Länder und Nordrhein-Westfalens beraten heute (Montag/13.30) über das weitere Vorgehen in der EHEC-Krise und über die Folgen für Verbraucher und Produzenten.

Minister und Ministeriumsmitarbeiter aus Schleswig- Holstein, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Brandenburg und Nordrhein- Westfalen kommen dafür auf Einladung von Mecklenburg-Vorpommerns Agrarminister Till Backhaus (SPD) nach Boizenburg. Vor der Beratung besichtigen sie dort die Gemüse-Garten Gresse GmbH. Bei dem Unternehmen, das vor allem Salat produziert, brach der Absatz zeitweilig um 80% ein. Die EU hat insgesamt 210 Millionen Euro zur Entschädigung von Gemüseanbauern bereitgestellt.

dpa